BME-Region Bergisch Land

Einkaufsdaten analysieren · Zielkosten optimieren · Savings heben

Einkauf 4.0 und Industrie 4.0 sind als Schlagworte in aller Munde – aber ein gemeinsames Verständnis, was das für die Praxis bedeutet, findet man nicht so oft.

Sicher ist aber, dass „4.0" in den meisten Fällen auch „Big Data" heißt. Dieser Begriff bringt zum Ausdruck, dass im Zuge der Digitalisierung immer mehr Daten in Echtzeit verfügbar sind – auch im Einkauf.

Aber was bedeutet „Big Data im Einkauf" konkret? Und wie lassen sich diese Daten in der Praxis nutzen?

Dieser Vortrag verdeutlicht am Beispiel verschiedener Projekte aus dem industriellen Einkauf, wie Sie die Fülle der heute zur Verfügung stehenden Einkaufsdaten intelligent einsetzen können:

  • Wie erzeugt man aus ERP- und CAD-Daten entsprechende Kostenmodelle?
  • Wie führt man Kostenanalysen für tausende von Teilen in Sekundenschnelle durch, um Ist- und Soll-Kosten zu ermitteln?
  • Wie bestimmt man Zielkosten für Neuteile, während der Konstrukteur diese im CAD erst noch erstellt?
  • Wie lassen sich diese Erkenntnisse für den Dialog mit den Lieferanten nutzen?
  • Welche Voraussetzungen sind erforderlich, um solche Analysen erfolgreich im eigenen Einkauf umzusetzen?

Frank Sundermann nimmt Sie mit in die spannende Welt von Big Data und Data Analytics und demonstriert dabei Effekte und Ergebnisse beispielhaft anhand der Lösung der Shouldcosting GmbH.


Frank Sundermann

ist Wirtschaftsingenieur und geschäftsführender Gesellschafter der Unter­nehmens­­beratung Durch Denken Vorne Consult GmbH, die innovative Beratungsansätze für das Beschaf­fungs­management und die Produktkostenoptimierung bietet.

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